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Pressegespräch "Für die besten Köpfe von morgen"
Pressemitteilung, Wolfsburg, 26. Februar 2009
VW-Personalvorstand Dr. Neumann: Für die besten Köpfe von morgen müssen wir heute die besten Schulen schaffen.
 
Volkswagen möchte mit der Neuen Schule Wolfsburg einen Impuls für die Bildungslandschaft in Deutschland geben. Das betonte der Personalvorstand der Volkswagen AG, Dr. Horst Neumann, heute in Wolfsburg. "Volkswagen und viele andere Unternehmen in Deutschland brauchen erstklassige Ingenieure und Facharbeiter. Für die besten Köpfe von morgen müssen wir heute die besten Schulen schaffen. Daher haben wir der Stadt Wolfsburg eine Schule geschenkt, die offen ist für Anregungen und die selbst Impulse für die Bildungslandschaft geben soll", so Dr. Neumann.
v.l.n.r.: Bernd Wehlauer, Klaus Mohrs, Dr. Horst Neumann, Jan Wurps, Helga Boldt, Prof. Christian Fischer, Prof. Schnellecke, Prof. Meyer-Dohm
 
Zur Erarbeitung des pädagogischen Konzepts wurde eine hochkarätige internationale Errichtungskommission unter der Leitung von Prof. Peter Meyer-Dohm eingesetzt. Er betonte: "Die Neue Schule Wolfsburg wird intensiver auf die individuellen Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen eingehen und diese mit persönlich zugeschnittenen Lernplänen fördern. Begleitet wird das von einer intensiven pädagogischen Diagnostik. Hinzu kommen die Einbindung außerschulischer Lernorte und Fachleute in den Unterricht sowie eine innovative Ausstattung der Unterrichtsräume." Lehren und Lernen werden sich an fünf Schwerpunkten ausrichten: Internationalität, Naturwissenschaften und Technik, Wirtschaft, Kunst und Kultur sowie Begabungsförderung.

Der Oberbürgermeister der Stadt Wolfsburg, Prof. Rolf Schnellecke, stellte fest: "Die Neue Schule Wolfsburg wird die Bildungsvielfalt in unserer Stadt und ihrer Umgebung deutlich bereichern. Das Konzept setzt auf einen intensiven Austausch mit anderen Schulen, Bildungsträgern und der Wirtschaft. Das führt zu noch mehr Vernetzung und Bildungsqualität bei allen Beteiligten." Mit dem direkt an der Innenstadt gelegenen Standort könne das Schulkonzept bestens umgesetzt werden.

Der stellvertretende Vorsitzende des Volkswagen-Konzernbetriebsrats, Bernd Wehlauer, sagte: "Wolfsburg hat bereits heute ein anerkannt gutes Schulsystem, das offen ist für neue Ideen. Auf dieser hervorragenden Basis bauen alle Beteiligten auf. Die Neue Schule Wolfsburg wird für alle offenstehen: von der Grundschule bis zum Abitur, vom durchschnittlich begabten Schüler bis zum Hochbegabten." Das Engagement von Volkswagen sei ausdrücklich langfristig angelegt, betonte Wehlauer. "Erstklassige Bildung und Ausbildung ist eine Voraussetzung für die Zukunft unserer Standorte."

Als Schulleiterin benannt wurde die erfahrene Pädagogin Helga Boldt aus Bielefeld. Für die wissenschaftliche Begleitung und Beratung konnte der renommierte Bildungsforscher Prof. Christian Fischer aus Luzern gewonnen werden. Die Neue Schule Wolfsburg wird mit Beginn des kommenden Schuljahres mit zwei ersten und vier fünften Klassen starten. Volkswagen übernimmt unter anderem die Kosten für Lehrkräfte, Geschäftsführung, wesentliche Teile der Schulausstattung, die wissenschaftliche Betreuung der Schule und für die Erstellung des pädagogischen Konzepts.
 
 
 
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