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Robotikfahrt Helmstedt 2011
Vom 7. bis zum 11. Oktober haben 17 Schülerinnen und Schüler des 6. und 7. Jahrgangs an einem intensiven Robotik-Workshop im Kloster St. Ludgerus in Helmstedt teilgenommen, um sich auf den Lego-Mindstorm-Wettbewerb 2011 vorzubereiten. Drei Gruppen sind dabei: Gruppe 1 bestehend aus 5 Mädchen aus dem 7. Jahrgang; Gruppe 2, 5 Mädchen aus dem 6. Jahrgang und Gruppe 3, ein gemischtes Team aus dem 6. und 7. Jahrgang mit 6 Jungen und einem Mädchen.  Begleitet wurden sie hierbei von Frau Dr. Reith-Witowski, Herrn Fernandez und Herrn Kopetzky-Hülshoff.
Catrin Klinner (7b) schreibt dazu
Ich bin morgens ganz normal zur Schule gekommen. Okay, nicht ganz normal. Im Schlepptau hatte ich meinen blauen Koffer. In den ersten beiden Stunden hatten wir noch NuT, doch so richtig konnten wir uns nicht mehr konzentrieren, denn um 11:00 Uhr ging es los. Doch vorher mussten wir noch alle Kisten und Tische aus dem NuT-Raum runterschleppen. Dann hatte unser Bus auch noch eine halbe Stunde Verspätung. Und auf dem Weg zum Bus sind uns auch noch alle Kisten mit eden Legosteinen ausgekippt. Alle mussten aufsammeln helfen. Als die Kisten und Koffer eingeladen waren, fehlten nur noch die Mind-Storm-Arbeitstische. Die passten aber nicht in den Bus. Freundlicherweise hat unser Hausmeister sie deshalb mit dem Schulbulli zum alten Kloster in Helmstedt gebracht
Auf der Busfahrt haben wir Karten gespielt. Als wir in Helmstedt alles ausgeladen hatten, sind wir sofort zum Mittagessen gegangen. Es gab Nudeln mit Tomatensoße. Danach gab es eine Führung durch das alte Kloster. Sie haben dort eine Sakristei, eine Kirche und eine Doppelkapelle.
Unsere Zimmer waren groß und es gab keine Doppelbetten.
Dann mussten wir auch schon anfangen, an unseren Robotikaufgaben zu arbeiten. In den Pausen sind wir in den Spieleraum gegangen. Dort gab es einen Billardtisch, eine Dartscheibe und zwei Tischtennisplatten. Zwischendrin gab es noch Kaffee und Abendessen. Dann sind wir irgendwann aufs Zimmer gegangen. Ich habe zusammen mit Katrin, Johanne, Carmen und Frederike in einem Zimmer geschlafen. Am Morgen sind wir dann Laufen gegangen. Als wir wiederkamen, gab es bald schon Frühstück. Danach mussten wir wieder an unseren Aufträgen arbeiten.
Mir hat die Fahrt sehr viel Spaß gemacht. Ich danke dem Förderverein, dass er uns diese Fahrt spendiert hat.
 
Fotos: Marianne Reith-Witowski
 
 
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