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Die Bewegungstage
Die Bewegungstage – ein Baustein einer bewegten Ganztagsschulentwicklung
 
In drei Bewegungstagen im Frühsommer wird der Schwerpunkt des Lernens in der gesamten Sekundarstufe auf die Bereiche Bewegung, Spiel und Sport gelegt. Nahezu alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sekundarbereichs sind aktiv beteiligt, häufig auch in Kooperation mit qualifizierten außerschulischen Partnern. Das vielfältige Angebot reicht dabei von traditionellen Sportarten wie „Basketball“ oder „Fußball“ über neue Sportformen wie „Parcour“ oder „Mountainbiking“, Bewegungsangebote in freier Natur („Radfahren“, „Überlebenstraining“ etc.), Sportangebote auf dem Wasser wie „Kanufahren“ oder „Windsurfen“, ästhetische Bewegungsformen (z.B. „HipHop“ oder „Capoeira“) bis hin zu fächerverbindenden Formaten wie „Bewegter Geschichte“.
 
Unter vielen Angeboten nach Interesse wählen und den ganzen Tag bewegungsintensiv nutzen zu können, ermöglicht allen Kindern und Jugendlichen eine selbstbestimmte Auseinandersetzung mit einem besonderen Bewegungsthema, unberührt von den sonst einengenden Zeitgrenzen. Dieser erweiterte Handlungsspielraum bietet ihnen neue herausfordernde Lerngelegenheiten und außergewöhnliche Erfahrungen innerhalb und außerhalb der Schule. Außerdem rückt soziales Lernen durch die jahrgangsübergreifende Organisation in den Vordergrund und die Schulgemeinschaft wird gestärkt.
 
Für die beteiligten Kolleginnen und Kollegen ist dieses besondere Format eine schöne Chance, die eigenen Bewegungsinteressen mit den Kindern und Jugendlichen zu teilen und neue Erfahrungen miteinander zu machen.
 
Die Evaluation der ersten Bewegungstage im vergangenen Jahr dokumentierte bei den Schülerinnen und Schülern ebenso wie bei den Pädagoginnen und Pädagogen eine hohe Zufriedenheit. Einige gute Ideen und Wünsche wurden aufgenommen und in die diesjährige Planung einbezogen.
 
Zweifellos bedeutet es eine große organisatorische Herausforderung, mehr als 400 Kinder und Jugendliche parallel in Bewegung zu bringen. Ohne das große Engagement vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Schule könnte ein solches Vorhaben nicht gelingen. Und ein großer Dank geht an den Förderverein der Schule, der auch in diesem Jahr mit seinen Mitteln nicht nur für den Transport zu besonderen Sportstätten oder Eintrittskosten aufkommt, sondern außerdem die Finanzierung der Kooperation mit vielen außerschulischen Partnern sicherstellt. Vielen Dank dafür. (Rig)
 
Für weitere Informaionen: Katrin Riegel