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Robotik
Hallo wir hier von der Robotik AG wollen euch kurz vorstellen, was wir hier machen:
1. Wir bauen Roboter.
2. Wir programmieren Roboter.
3. Wir essen Pizza und Kekse.
4. Wir haben bei den ganzen Beschäftigungen Spaß.

Ok, das ist eine ganz grobe Beschreibung, was wir machen. Um genauer zu sein: Wir nehmen an einem Wettbewerb teil und versuchen natürlich, ihn zu gewinnen. Schaffen wir aber nicht. Bei unserem letzten Wettkampf sind wir siebter in der Gesamtwertung geworden.

Nochmals genauer: Wir bauen und programmieren Lego NXT Roboter und nehmen an der FLL, also First Lego League, teil. Die First Lego League ist ein internationaler Wettbewerb, bei dem Teams mit 3-10 Leuten von 10 -16 Jahren mitmachen. Dieser findet in regionalen Matches statt, die dann weiter bis zum internationalen Finale reichen. Um uns auf das regionale Match in Magdeburg vorzubereiten, treffen wir uns jeden Freitag von 14:00 bis 17:00 Uhr im NuT-Raum. Wir sind zurzeit 10 Teilnehmer und werden von Herrn Kopetzky-Hülshoff und Frau Dr. Reith-Witowski unterstützt. Zudem haben wir ein eigenes T-Shirt mit einem eigenen Logo.
Unser Logo
Der Wettbewerb besteht aus vier verschiedenen Kategorien: Robotgame, Forschungsauftrag, technisches Design/Programmierung und Teamwork. Nur wer in allen Kategorien gut abschneidet, hat eine Chance zu gewinnen.

Der für den Wettbewerb gebaute Roboter darf ausschließlich aus Lego-Bauteilen bestehen. Dabei ist die Anzahl der verwendeten nicht-elektronischen Legoteile unbegrenzt. Elektronische Teile und Motoren dürfen jedoch nur in vorgegebener Menge verbaut werden. Als Grundstein dient das Lego Mindstorms System: RCX oder NXT. Die Teams müssen versuchen, in der Zeit zwischen der Veröffentlichung der Wettbewerbsaufgaben Anfang September und dem Regionalwettbewerb, an dem sie teilnehmen, einen Roboter zu entwerfen, der möglichst viele der gestellten Aufgaben sicher lösen kann (Zeit: ca. 7 bis 10 Wochen). Es gibt jedes Jahr ein neues Spielfeld (ca. 240 cm × 115 cm), auf dem Aufbauten aus Lego positioniert sind. Auf dem Spielfeld muss der Roboter nun autonom möglichst viele der gestellten Aufgaben innerhalb von 150 Sekunden lösen. Solange sich der Roboter auf dem Spielfeld bewegt, darf er nicht berührt werden. Nach Ablauf der Zeit vergibt ein Schiedsrichter die Punkte. Dabei richtet sich die maximale Punktzahl pro Aufgabe nach der Schwierigkeit des jeweiligen Auftrags. Jedes Team tritt in drei Vorrunden zum Robot-Game an. Bei jedem Match hat das Team die Chance, möglichst viele Punkte zu sammeln. Kein Match steht mit dem vorherigen in Zusammenhang - es zählt nur das Match mit der höchsten Punktzahl. Die errechneten Wertungspunkte gehen direkt in die Bewertung des FLL Champions ein. Die besten Teams kommen ins Viertel- oder Halbfinale weiter. Im Viertel- und im Halbfinale gibt es jeweils nur eine Runde. Die dort erreichte Punktzahl wird gewertet. Anhand dieser Punktzahlen wird eine Rangliste erstellt. Die zwei besten Teams aus dem Halbfinale qualifizieren sich für das Finale.

Eine weitere Kategorie, auf die wir uns gleichzeitig vorbereiten ist der Forschungsauftrag. Das Thema des letzten Wettbewerbs war "Naturkatastrophen". Wir haben uns überlegt, was man gegen Überschwemmungen unternehmen könnte und haben dazu auch einige Interviews mit Experten geführt. An unserer AG können alle teilnehmen, die Interesse an Technik und Informatik haben. Zum Wettkampf dürfen wir nur zehn anmelden, die anderen fahren als Zuschauer mit.

Text: Alle SuS der Robotik-AG
Für weitere Informationen: Frank-Martin Kopetzky-Hülshoff, Dr. Marianne Reith-Witowski